tesa Clean Air

(Quelle und Urheberrechte der vorgestellten Informationen: http://www.tesa-clean-air.com )

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NEU: tesa® Clean Air

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Effektiver Schutz vor Feinstaub aus Laserdruckern >>> hier bestellen!

Umfangreiche Tests haben bewiesen, dass Laserdrucker Feinstaub ausstoßen. Deshalb ist die Luft in einigen Büros stärker belastet als in unmittelbarer Nähe einer durchschnittlich befahrenen Autobahn. Dies fanden australische Physiker der Queensland University of Technology heraus1. Der tesa® Clean Air Feinstaubfilter schafft ein sauberes Arbeitsklima.

* Gründliche Wirkung tesa® Clean Air filtert bis zu 94 Prozent 2 aller Feinstaubpartikel.

* Ausgezeichnete Leistung Die Wirkungsweise von tesa® Clean Air wurde vom TÜV Nord zertifiziert.

* Einfache Anwendung tesa® Clean Air lässt sich schnell und leicht anbringen,

erhältlich in drei Größen S, M, L

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* Langfristiger Schutz Eine optimale Filterleistung von tesa® Clean Air wird

für 70.000 Ausdrucke oder 12 Monate gewährleistet.

tesa® Clean Air wird mithilfe eines hochwertigen und selbstklebenden Klettsystems einfach am Lüftungsschacht des Druckers angebracht. Die Lüftung der Drucker wird dadurch nicht beeinträchtigt. Der Feinstaubfilter von tesa® Clean Air besteht aus einem dreilagigen Spezialvlies, das sogar feinste Staubpartikel filtert. Das innovative Hochleistungsvlies ist extrem aufnahmefähig und kann über den Hausmüll entsorgt werden.

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So funktioniert der tesa® Clean Air Filter

Laserdrucker emitieren Feinstaub. tesa® Clean Air filtert bis zu 94 Prozent2 aller Feinstaubpartikel. Je kleiner die Partikel, desto lungengängiger und somit gefährlicher können diese sein. tesa® Clean Air garantiert höchste Filterleistung, schon bei ultrafeinen Partikeln.

tesa® Clean Air Filterleistung*

*Ergebnisse können in Abhängigkeit von Druckertyp und Partikelgröße variieren. Messungen gemäß DIN 71460, Durchlaufgeschwindigkeit: 2m/Min. max.

Quelle: Freudenberg Filtration Technologies

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Einfache Installation mit großem Effekt

Benötigte tesa Clean Air® Filter für Ihren Laserdrucker

Die Befestigung mit selbstklebendem Klettband ermöglicht eine unkomplizierte Verwendung von tesa® Clean Air. So erzielt der Filter mit kleinem Aufwand einen maximalen Effekt: Bis zu 94 Prozent aller Feinstaubpartikel werden gefiltert2, ohne die Qualität und Leistung des Druckers zu beeinträchtigen.

Die richtigen Produkte für Ihr Druckermodell können Sie über den Filterberater ermitteln.

Vorbereitung der Installation

Zur Vorbereitung der Installation reinigen Sie den Bereich rund um den Abluftschlitz. Verwenden Sie dafür Reinigungsmittel, die die Oberfläche nicht angreifen, keine Rückstände hinterlassen oder einen Antistatikeffekt verursachen. Die Oberflächen müssen trocken und frei von Staub, Öl, Oxiden oder Trennmitteln sein.

Anbringen des tesa® Clean Air Filters

Nach der Reinigung sollten Sie unmittelbar mit der Installation beginnen. Dazu entfernen Sie die Schutzfolie des Klebebandes am Filter. Fixieren Sie den Filter von außen so auf dem Abluftschlitz, dass dieser komplett bedeckt ist. Drücken Sie den Filter fest an, damit die Klettstreifen auf dem Gehäuse vollflächig kleben.

Nehmen Sie den Filter wieder ab und drücken Sie die am Gehäuse klebenden Klettstreifen mit den Fingern fest an. Setzen Sie den Filter nun wieder auf die Klettstreifen und drücken Sie ihn an. Für eine optimale Klebewirkung darf der Filter ab jetzt 24 Stunden nicht abgenommen werden.

Lebensdauer des Filters

Der Filter bietet Schutz für etwa 70.000 Ausdrucke oder zwölf Monate. Ein Erinnerungsetikett liegt der Verpackung bei. Dieses können Sie am Drucker anbringen. Gerne informieren wir Sie auch per E-Mail, wenn der Filter ersetzt werden muss. Für die Erinnerung geben Sie Ihre E-Mail-Adresse in das Feld „Erinnerung Filteraustausch“ ein.

Wechseln des Filters

Beim Filterwechsel bleiben die Klettstreifen auf dem Gehäuse. Entfernen Sie also die Klettstreifen des neuen Feinstaubfilters. Befestigen Sie den neuen tesa® Clean Air auf den Klettstreifen am Laserdrucker und drücken Sie ihn kurz und fest an.

Wirkungsvoller Filteraufbau

Der neue Feinstaubfilter besteht aus umweltneutralen, vollständig recyclebaren

Vliesstoffen. Dank seines dreilagigen Aufbaus und zusätzlich elektrostatisch geladener Mikrofasern in der mittleren Lage werden selbst lungengängige Feinstpartikel dauerhaft gebunden – unabhängig von der spezifischen chemischen Zusammensetzung der emittierten Feinstäube.

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1. Lage: Vorfilter für größere Partikel

2. Lage: Mittlere Schicht mit elektrostatisch geladenen Mikrofasern

3. Lage: Extra feinporige Schicht für die kleinsten Partikel

Vlies-Eigenschaften

– extrem reißfest

– papierfrei, daher keine Gefahr von Schimmelbildung bei Feuchtigkeit

– kein Bakterien- und Pilzwachstum gemäß DIN EN ISO 846

– umweltfreundlich, da halogenfrei und voll veraschbar

– schwer entflammbar

Bei Feinstaub denken die meisten Menschen an Autos und Umweltbelastung. Was viele nicht wissen: Auch Laserdrucker stoßen feinste Staubpartikel aus, die der Gesundheit schaden können.

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Die tesa® Clean Air Garantie

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TÜV-geprüfte Qualität für die gesamte Lebensdauer des tesa® Clean Air Feinstaubfilters

Im Rahmen der bestimmungsgemäßen Verwendung der tesa® Clean Air Feinstaubfilter garantieren wir, dass die Filter für die Lebensdauer von 12 Monaten im Druckbetrieb oder dem Druck von 70.000 Seiten zu keiner, nachweisbar auf einer Fehlfunktion der Filter beruhenden, Schädigung der kompatiblen Geräte führen.

Im Rahmen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs, d.h. in ordnungsgemäßer Büroumgebung, bei vorschriftsgemäßer Anbringung an der Außenseite des Gerätes und Wechsel, sind keinerlei Schäden, vorzeitiger Verschleiß oder Verschlechterung der Geräte – wie z. B. Drucker oder Faxgeräten – zu erwarten.

tesa® Clean Air Feinstaubfilter garantieren reibungslose Funktionsharmonie zwischen Filter und Gerät sowie für die Lebensdauer der Filter keine, durch diese bedingten negativen Auswirkungen auf die Druckleistung.

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70 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind potenziell betroffen

Arbeitnehmer in deutschen Büros atmen täglich große Mengen Feinstaub aus Laserdruckern ein. Damit gefährden sie womöglich langfristig ihre Gesundheit. Jüngste Forschungsergebnisse schließen ein Gesundheitsrisiko durch Feinstaub-Emissionen von Laserdruckern nicht mehr aus. Der Anteil der am Arbeitsplatz genutzten Laserdrucker erhöht sich jedoch kontinuierlich. Mittlerweile nutzen mehr als 70 Prozent der deutschen Arbeitnehmer einen Laserdrucker. 82 Prozent von ihnen sitzen nur drei Meter oder weniger vom Gerät entfernt3. Was viele nicht wissen: Bei jedem Ausdruck setzen Laserdrucker für das Auge unsichtbare Staubpartikel frei, die ihren Weg in die Lunge und sogar bis in den Blutkreislauf finden können. Einige Druckermodelle stoßen derart viele Schadstoffe aus, dass die Feinstaubbelastung im Büro der an einer Hauptverkehrsstraße gleicht.

Toner-Studie fasst Forschungsstand zusammen

Die so genannte Toner-Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Feinstaub-Emissionen von Laserdruckern können aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht mehr ausgeschlossen werden. Doch noch fehlen weitere Untersuchungen, um die Zusammenhänge final zu klären. Das BfR sieht es daher als vordringlich an, durch weitere Studien die physikalische und chemische Zusammensetzung der feinstaubpartikel zu definieren. Um die Risikobewertung abschließen zu können, empfiehlt das BfR in einem zweiten Schritt die Reaktion des Menschen auf Laserdrucker-Emissionen zu untersuchen.

Nanotechnologie ein wichtiges neues Arbeitsschutzthema?

Wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) berichtet, wurden in einer EU-Expertenbefragung Nanopartikel und ultrafeine Partikel bereits als wichtigstes neues Arbeitsschutzthema eingeschätzt. Allerdings könnten die tatsächliche Exposition von Mensch und Umwelt sowie die toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften und Risiken derzeit noch nicht beurteilt werden. Die Notwendigkeit, hierzu Untersuchungen durchzuführen und Wissenslücken zu schließen, sei allgemein anerkannt.

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 2006.

Gesundheitsrisiko Feinstaub

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Gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub-Emissionen sind von der Größe der Partikel abhängig. Die größeren Feinstaubpartikel, die von Autos verursacht werden, setzen sich schwerer im Körper fest, als der sehr kleine Feinstaub aus Laserdruckern. Je kleiner die Partikel sind, desto häufiger werden gesundheitliche Beeinträchtigungen des gesamten Organsystems beobachtet. Die ultrafeinen Stäube gehören zu den hochkrebserregenden Partikeln und sind daher besonders schädlich. Studien zufolge können Partikel ab einer Größe von durchschnittlich weniger als 10 Mikrometern die Lungenfunktion verschlechtern Partikeln unter einer Größe von 2,5 Mikrometern können bereits systemische Krankheitseffekte wie Tumore oder Herzkreislaufschwäche auslösen.

Brüning, Thomas et al. Bewertung der gesundheitlichen Wirkung von Tonerstäuben für Menschen am Arbeitsplatz. Berufsgenossenschaftliches Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin, 2006, S. 14 ff.

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